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Markt der Berufe 2017

Am Samstag, dem 20.05.2017 fand in der Wiedparkhalle in Neustadt/Wied der Markt der Berufe statt. Ausrichter dieser alle 2 Jahre stattfindenden Veranstaltung ist die Verbandsgemeinde Asbach in Zusammenarbeit mit dem regionalen Arbeitskreis SchuleWirtschaft. Vor Ort waren neben zahlreichen Firmen und Betrieben aus der Region außerdem Vertreter von Banken und Versicherungen, Ämtern, weiterführenden Schulen und der Agentur für Arbeit. An den verschiedenen Ständen hatten interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Eltern die Möglichkeit mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen und sich über die verschiedensten Ausbildungen und schulischen Wege nach ihrem Schulabschluss zu informieren.

Die Neuwieder Agentur für Arbeit hatte in den Räumen der Grundschule einen Parcours mit verschiedenen Stationen aufgebaut, an denen man sein Geschick in diversen Bereichen testen konnte. So waren z. B. Fingerfertigkeit, Geduld oder Wissen gefragt. Auch die Handwerkskammer lud die Besucher zu aktivem Gestalten ein. Polizei und Bundeswehr informierten auf dem Außengelände über Berufsaussichten.
Für das leibliche Wohl sorgte eine Gruppe von Zwölftklässlern des Wiedtal-Gymnasiums.
Neu im Programm waren zwei Info-Runden für Eltern und interessierte Schüler. In der ersten Veranstaltung um 10 Uhr ging es vor allem um das Thema Ausbildung. Frau Engler (Arbeitsagentur), Herr Krautscheid (Krautscheid Bedachungen, Neustadt und HWK Koblenz) und Herr Weißenfels (Wirtgen Group, Windhagen) informierten über die vielfältigen Wege mit Berufsreife- oder Sekundar-I-Abschluss. Sie wiesen auf den aktuell guten Ausbildungsmarkt hin und die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Dies bekräftigten Herr Czornohus (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg), Herr Grotenburg (Studium Maschinenbau) und Herr Wilhelmi (Malerwerkstätte Neifer). Eine der Kernaussagen war, dass nicht jedes Kind Abitur machen muss, um später in der Berufswelt erfolgreich zu sein. Es herrscht ein großer Bedarf an Fachkräften, der auch gedeckt werden muss. Viele Betriebe stellen auch gerne Schüler mit Berufsreifeabschluss ein, da diese den Betrieben im Gegensatz zu vielen Abiturienten, die später studieren möchten, oftmals treu bleiben.
Die zweite Info-Runde um 12 Uhr hatte den Schwerpunkt Studium. Herr Schubert (Arbeitsagentur), Frau Mesletzky (IHK Koblenz) und Frau Meinzert (Uni Koblenz) gaben einen Überblick über diverse Formen des Studiums und standen bei konkreten Fragen Rede und Antwort. Frau Klör von der Realschule plus Asbach moderierte beide Veranstaltungen und dankte allen Referenten herzlich für ihre Mitwirkung.

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