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Kollegium der RS plus Neustadt/Wied erhielt Einblick in die Berufswelt

Berufsorientierung hat an vielen Realschulen plus einen hohen Stellenwert. Auch die Realschule plus Neustadt/Wied engagiert sich bereits seit vielen Jahren intensiv und mit zahlreichen Aktivitäten in dieser Hinsicht. Ein neuer Baustein soll im laufenden Schuljahr hinzukommen: Eine verstärkte Kooperation mit der Firma Hennecke in Neustadt/Etscheid, dem größten Lohnfertiger im Bereich der flexiblen Blechbearbeitung in Rheinland-Pfalz.

Aufgrund der bisherigen guten Zusammenarbeit streben Schule und Unternehmen nun eine Partnerschaft im Rahmen einer offiziellen Patenschaft nach dem Muster der Industrie- und Handelskammer Koblenz an. Als Vorbereitung auf die konkrete Umsetzung lud die Firma Hennecke das gesamte Kollegium der Neustädter Realschule plus am Mittwoch, dem 13. September 2017 in die eigenen Räume ein. Die ausführliche Präsentation und Darstellung des Unternehmens teilten sich der Ausbildungsleiter im gewerblich technischen Bereich Franz Ermtraud und der Ausbildungsleiter im kaufmännischen Bereich Artur Becker. Ein Überblick über die Vielzahl an Ausbildungsberufen folgte: Die Lehrkräfte erfuhren, dass sehr wohl für Berufsreife-Schüler/innen viele interessante Ausbildungsgänge angeboten werden (z. B. Maschinen- und Anlagenführer sowie Fachkraft für Metalltechnik bzw. für Lagerlogistik). Aber auch Schüler/innen im Bildungsgang Qualifizierter Sekundarabschluss I eröffnet sich ein vielfältiges Ausbildungsangebot, so z. B. Konstruktionsmechaniker, Industriekaufmann/frau, Technischer Produktdesigner/in.

Eine anschließende Besichtigung der einzelnen Fertigungsabteilungen verschaffte den Lehrkräften interessante Einblicke und tiefergehende Informationen zu Arbeitsweise und Organisation in einem modernen  Betrieb für industrielle Blechbearbeitung. Überrascht zeigten sich die Lehrkräfte über den hohen Automatisierungsgrad und im Besonderen über den Einsatz von hochspezialisierten und leistungsfähigen Robotern.

Eine lebhafte Gesprächsrunde bildete den Abschluss des dreistündigen Nachmittags. Für die künftige vertiefte Zusammenarbeit wurden gemeinsam konkrete Ideen und Pläne gesammelt sowie ein zeitlicher Rahmen festgelegt. Fazit: Beide Seiten sind sich ihrer Verantwortung für die Jugendlichen beim Übergang in die Arbeitswelt bewusst  und möchten die nächsten Schritte für die geplante Patenschaft zeitnah und aktiv angehen.

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